Baby's Schlafstätte

Baby's Schlafstätte

Wie man sich bettet, so schläft man. Das gilt vor allem für die lieben Kleinen, denn hier gibt es einiges, was die Eltern beachten sollten, damit ihr Kind gesund und sicher schlafen kann. Dazu gehören einige Fragen rund ums Babybett selbst, aber auch zum Thema Matratze, Schlafraum, Schlafsack und Babykleidung. Doch fangen wir mit dem Offensichtlichsten an.

Das Babybett

Bei der Wahl der richtigen Schlafstätte sollte man zunächst einmal die Frage für sich klären, wo das Baby eigentlich schlafen soll. Wer das Kind von Anfang an in seinem eigenen Bett in seinem Kinderzimmer schlafen lassen will, der kann sich für ein feststehendes Babygitterbett entscheiden. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit eines Beistellbettchens, das sich an das elterliche Bett anbringen lässt und tagsüber als Stubenwagen fungiert und somit auch recht flexibel von Raum zu Raum mitgenommen werden kann. Generell ist auch gegen einen Stubenwagen nichts zu sagen, jedoch sollte hier darauf geachtet werden, dass viele Babys bereits nach wenigen Monaten zu groß dafür werden und in ein normales Bett umziehen müssen, da beengtes Schlafen auf jeden Fall vermieden werden sollte. Wenn Sie sich also für ein Bett entschieden haben, dann achten Sie auf ein GS und TÜV Siegel. Zwischen den Gitterstäben sollten maximal 5-6 cm Abstand sein. Zwar für das Kind nicht so interessant, aber für die Eltern eine echte Hilfe sind Betten, die in der Höhe verstellbar sind.

Die Matratze

Bei der Matratze sollte man auf gar keinen Fall sparen. Wichtig ist, dass sie atmungsaktiv ist. Bewährt haben sich da vor allem Matratzen aus Schaumstoff und Latex. Eine gute Luftzirkulation hat man bei Matratzen mit Löchern im Inneren. Optimal ist ein schadstoffarmer, atmungsaktiver Bezug aus Baumwolle. Die Matratze sollte passgenau für das Bett sein.

Der Schlafraum

An den Schlafraum gibt es eigentlich keine bestimmten Ansprüche. Optimal wäre eine Raumtemperatur von 16-18°C. Besonders schön ist es für das Kind, wenn das Kind ein bisschen an die Zeit im Bauch erinnert wird. Also gedämmtes Licht und beruhigende Geräusche.

Der Schlafsack

Der Schlafsack ist schlicht und ergreifend die sichere Variante. Bei einer Decke besteht immer die Gefahr, dass das Kind sich entweder freistrampelt und auskühlt oder aber unter die Decke rutscht und eventuell erstickt. Um das zu vermeiden, sollte man auf einen Schlafsack zurückgreifen. Aber auch hier ist darauf zu achten, dass der Schlafsack so sitzt und passt, dass das Baby hier nicht rein oder raus rutschen kann. Die Halsöffnung sollte aus diesem Grund auch nicht größer als der Kopfumfang sein. Für die richtige Größe des Schlafsacks gilt: Körpergröße minus Kopflänge des Babys plus 10 cm zum Wachsen. Die Dicke ist der Jahreszeit anzupassen. Das gilt auch für die Kleidung, unser letztes Thema.

Was anziehen?

Wichtig ist, dass sie ihrem Kind nicht zu dicke oder zu dünne Babykleidung anziehen. Das können sie am besten ermitteln, indem sie zwischen den Schulterblättern fühlen. Fühlt es sich dort heiß an, dann ist es zu warm angezogen. Kalte Hände oder Füße sind absolut kein Indiz auf welches man sich verlassen kann, denn gerade Babys haben oftmals kalte Gliedmaßen. Im Sommer reicht dann oftmals ein dünner Schlafanzug oder auch einfach nur ein Body als Babykleidung im Bett.


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